IKT-Sicherheitsberatung

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IKT-Sicherheitsberatung

Risiken minimieren. Systeme nachhaltig schützen.

Leitsysteme in der Energie- und Wasserwirtschaft zählen zu den kritischen Infrastrukturen. Sie sind deshalb gerade im Hinblick auf unerlaubte und kriminelle Zugriffe besonders zu schützen. Umso wichtiger ist es, diese mit einem besonderen Augenmerk auch auf die IKT-Sicherheit zu betreuen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Informationsinfrastruktur auf ein sicheres Fundament zu stellen.

Ihre Vorteile

  • Höchste Sicherheit durch Expertenwissen
  • Erkennen von Schwachstellen in IT- und OT-Systemen
  • Konkrete Handlungsempfehlungen
  • Umfassender und nachhaltiger Schutz der IT-Systeme
  • Flexible Anpassung der Dienstleistungen je nach Bedarf

Wir berücksichtigen verschiedene für die IKT-Sicherheit relevante Normen, Standards und Empfehlungen, wie zum Beispiel

  • den IKT-Minimalstandard,
  • der ISO-27001,
  • der BSI-200 bzw.
  • die Anforderungen des BEDW.

Unsere Leistungen reichen von der kompletten Umsetzung des Schutzkonzeptes, über die Übernahme von Teilprojekten bis zur begleitenden Beratung Ihrer bestehenden Partner. Gerne beraten wir Sie auch bei einer Zertifizierung von IT-Systemen, beispielsweise nach ISO 27001.

Interessiert? Kontaktieren Sie uns!

Setzen Sie auf Experten in Sachen IKT-Sicherheit für kritische Infrastrukturen. Kontaktieren Sie Patrick Erni, Leiter IKT-Services und Sicherheitsexperte. Er steht Ihnen bezüglich Angebot und Vorgehen zur IKT-Sicherheitsberatung gerne zur Verfügung.

Patrick Erni
+41 41 767 15 21
patrick.ernirittmeyercom
Mehr zur Person

Wie gut sind sie geschützt?

Fernzugriff – aber sicher

Eine Leitstelle ist grundsätzlich gut geschützt. Doch viele Betreiber erlauben den Fernzugriff mit privaten Geräten, um von extern auf die Steuerung zuzugreifen. Sie nutzen dabei eine sogenannte VPN-Verbindung. Aber Achtung, eine VPN-Verbindung schützt nicht vor Viren.

Risiken lauern überall

Die Komplexität unterschiedlicher IT-Systeme und eine oft unüberschaubare Anzahl potenzieller Schwachstellen erfordert ein strukturiertes Vorgehen zum Aufbau eines funktionierenden Sicherheitskonzepts (Security Management System). Nur so lassen sich die vielfältigen Risiken zuverlässig erkennen und Strategien zu deren Verminderung erarbeiten.