Solide Datenbasis für fundierte Entscheidungen in der Wasserwirtschaft
Hitzesommer, Trockenperioden und veränderte Niederschlagsmuster stellen die Schweizer Wasserversorgung zunehmend vor neue Herausforderungen. Während die jährliche Niederschlagsmenge insgesamt stabil bleibt, verschiebt sich ihre Verteilung: Mehr Niederschlag im Winter, weniger im Sommer. Die Frage, wie Wasserressourcen künftig bewirtschaftet werden sollen, gewinnt damit an Bedeutung.
Für viele wasserwirtschaftliche Entscheidungen fehlt die notwendige Datengrundlage, da es vom Bund keine einheitlichen Vorgaben zur Datensammlung gibt. Welche Wassermengen wann, wo und für welchen Zweck genutzt werden, lässt sich nur eingeschränkt nachvollziehen. Entsprechend wird auch die Diskussion um eine bessere Vernetzung der Akteure und den Aufbau gemeinsamer Datenplattformen zunehmend wichtiger.
In unserem Whitepaper zeigen wir auf, wie sich eine fundierte Datengrundlage schaffen lässt und wie Wasserversorger, Behörden und weitere Beteiligte auf dieser Basis gezielte Entscheidungen treffen können.
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Die Luzerner Zeitung hat im Zusammenhang mit unserem Whitepaper bereits berichtet.
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